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Das Ziel der biologischen Krebstherapie ist es, die Regu- lationsfähigkeit des Körpers wieder herzustellen, und somit den Krebs auf physikalischem Weg zu reduzieren. Versucht man den Tumor mit Chemotherapie und Bestrahlung zu bekämpfen, ohne die Komplexität der Erkrankung zu berücksichtigen, dann führt dieser Weg allein meist in eine Sackgasse - wie mittlerweile hinreichend bekannt ist.
Die Ursache für eine Krebserkrankung liegt in einem über längeren Zeitraum gestörtem inneren Milieu des Körpers. Der Tumor selbst ist nur das Endprodukt eines tiefer liegenden Ungleichgewichts und nach einer operativen Entfernung ohne Regulierung des inneren Milieus entsteht meistens innerhalb kürzester Zeit ein neuer Tumor. Daher ist es unumgänglich, auch bei einer chemotherapeutischen oder Strahlenbehandlung das Tier zusätzlich mit der biologischen Krebstherapie zu unterstützen, um ein erneutes Tumorwachstum zu vermeiden!
Bei der biologischen Krebstherapie versuche ich das physische und psychische Ungleichgewicht des Tieres wieder ins Gleichgewicht zu bringen, damit der Körper sich selbst heilen kann. Dazu gehört in erster Linie
* eine ausgewogene artgerechte Ernährung * Entgiftung und Entsäuerung des Körpers * Erhöhung des Zellsauerstoffes * eine Darmsanierung * Optimierung des Vitamin- und Mineralstoffhaushaltes * Regulierung der Psyche mit Bachblüten oder Spagyrik * Therapie mit Zytoplasmatischen Präparaten, Horvi Enzymen, und Homöopathie
Mit der biologischen Krebstherapie ist es möglich (je nach Tumorart und Fortschritt der Erkrankung), das weitere Wachstum der entarteten Zellen zu verhindern und im Idealfall zur kompletten Rückbildung zu bringen. Die Erhaltung der Lebensqualität steht bei dieser Therapie an erster Stelle.
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